Beautiful France

Hallo, ihr Lieben !

Turbulente Wochen und Monate liegen hinter mir und einige aufregende Wochen noch vor mir. Aber so langsam atme ich wieder auf….

Im Juli hatte ich das Vergnügen eines zweites Road-Trips durch das wunderschöne Frankreich. Letztes Jahr, als wir wir Atlantik-Küste bereisten, war ich schon hin und weg, aber die Côte d’Azur hat alles übertroffen!

Das Meer, die Sonne, die Landschaft – wenn ich zurückdenken, könnte ich mir gerade keinen Ort vorstellen, an dem ich jetzt lieber wäre. Und was braucht es für einen perfekten Road-Trip? Ein komfortables Auto, ein Zelt und Herzmenschen. Einen genauen Plan braucht kein Mensch! Die Spontanität und das Ungewisse machen den Reiz einer solchen Reise aus und ich bin wirklich auf den Geschmack gekommen! Ich hätte es mir nicht vorstellen können, aber es gibt für mich kaum etwas schöneres, als mit einem Zelt zu verreisen, inmitten der Natur zu leben und die Seele so richtig baumeln zu lassen.

Die erste Nacht verbrachten wir mitten im Nirgendwo. Mithilfe „eines Guide du Routard“ fanden wir ein Zimmer in einem der zahlreichen „Chambres d’hôtes“. In Frankreich ist es ganz üblich in den privaten Gästehäusern zu übernachten und tatsächlich hat es seinen Charme. Man kommt mit den Besitzern und weiteren Reisenden schnell ins Gespräch und die Atmosphäre ist sehr persönlich, ganz anders als in einem Hotel.

Ich würde es zudem wirklich jedem empfehlen, der der französischen Sprache mächtig ist, einen „Guide du Routard“ zur gewünschten Region zu kaufen. Sie sind immer sehr gut aufgebaut und beinhalten tolle Tipps und Empfehlungen für Sehenswürdigkeiten, Unterkünfte, Restaurants, Bars usw.. Bisher habe ich noch keine besseren Reiseführer gefunden.

Unser zweiter Halt war Pramousquier. Hier blieben wir eine ganze Woche. Die Ortschaft ist sehr gut gelegen und es gibt nur wenige Hotels und Campings in der Nähe, sodass man hier wirklich noch etwas Ruhe an der Côte d’Azur genießen kann. Auch der Strand war wunderschön und Ausflugsziele, wie Ramatuelle und St. Tropez liegen ganz in der Nähe.

In Ramatuelle habe ich mich sofort verguckt. In dem kleinen Dörfchen gibt es unzählige kleine Gassen, die voll sind mit Blumen und süßen kleinen Geschäften, in denen man Spezialitäten aus der Region kaufen kann. Ich habe eine Schwäche für handgemachte Seifen und habe mich reichlich damit eingedeckt. Ramatuelle ist ein absolutes Muss für alle, die ein traditionelles, mediterranes und besonders schönes Dörfchen erkunden wollen.

Und St.Tropez? Es war ganz anders, als ich es mir vorgestellt habe. Der kleine Hafenort war beinahe menschenleer und abgesehen davon, dass im Hafen die großen Yachten liegen, war dort nichts von dem erwarteten Bling-Bling zu finden. Ich war also positiv überrascht und wir haben einen super schönen Tag verbracht! Natürlich wollten wir uns auch die ganzen „Beaches“ anschauen, die südlich von St. Tropen gelegen sind. Und ganz ehrlich – sie sind den Hype überhaupt nicht wert. Das Sehen und Gesehenwerden ist wohl der einzige Grund, warum sich so viele Menschen dort tummeln, denn es gibt wirklich schönere Strände entlang der französischen Mittelmeerküste!

Fortsetzung folgt ….

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2 Kommentare zu „Beautiful France

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